Über mich

Das Leben schreibt die spannendsten Geschichten

Wer bin ich?

Mein frühester Berufswunsch war Journalistin. Das war ziemlich ungewöhnlich zwischen den angehenden Tierärztinnen und Lehrerinnen, den Feuerwehrmännern und Polizisten. Mit 14 machte ich ein Schülerpraktikum in einer Buchhandlung. Umgeben von Büchern, meinen treuesten Begleitern seit ich lesen kann, durfte ich mir dort ein Buch aussuchen. Geworden ist es Wolf Schneiders „Handbuch des Journalismus“. Das Buch steht noch heute in meinem Arbeitszimmer. Es hat mich durch meine Zeit als Schülerin, als Studentin und als freie Redakteurin begleitet. Heute arbeite ich auf der anderen Seite: Seit mehr als acht Jahren arbeite ich in der internen und externen Kommunikation für Unternehmen. Und noch heute nehme ich mein etwas abgegriffenes Exemplar gerne zur Hand, um Praktikanten und Volontären unser wichtigstes Handwerk zu erläutern. Heute wird das Handbuch* auf meinem Schreibtisch von Die Überschrift* und Deutsch für Profis* flankiert. Zusätzlich steht da das Wörterbuch der Synonyme* und ein Buch über Adobe InDesign. Außerdem ein paar Fachbücher über die Technologie und Produkte meines Arbeitgebers.

Mein frühester Berufswunsch war Journalistin. Heute bin ich über 30. Ich schreibe täglich, spreche mit Menschen, suche nach interessanten Themen: genau wie ich es mir als Kind vorgestellt hatte. Aber nicht in der Regionalpresse sondern in einem international agierenden Unternehmen. Und das gefällt mir richtig gut.

Wo bin ich?

Ich bin in 34 Jahren 14 Mal umgezogen, im Schnitt alle drei Jahre. Ich habe an neun Orten in vier Nationen gelebt. Seit mehr als sechs Jahren lebe ich nun am östlichen Ausläufer der Schwäbischen Alb. Von meiner Wohnung aus habe ich einen wunderbaren Blick auf die Berge – wohlmeinende Schwaben schmunzeln, wenn ich das sage. Ich komme halt vom flachen Land.

Wörter sind mein tägliches Geschäft, aber Sprachen faszinieren mich. Ich bin komplett zweisprachig (Deutsch/Englisch), spreche aber auch Französisch und Italienisch. Schwäbisch verstehe ich und ab und an lasse ich auch mal ein, zwei Worte einfließen. Nicht-Schwaben könnten meinen, ich spreche es. Schwaben fühlen sich vermutlich eher peinlich berührt.

Und sonst so?

In meiner Freizeit singe ich im Chor und Solo – seit letztem Jahr manchmal auch auf Hochzeiten. Mir macht es großen Spaß, Paare dabei zu unterstützen, ihren ganz besonderen Tag so schön wie möglich zu gestalten.

Wenn ich nicht gerade Texte von Kollegen redigiere und Kommata setze oder Leerzeichen finde (jeder hat einen komischen Tick), suche ich nach spannenden Geschichten. Manchmal finden sie auch selbst zu mir. Im Unternehmen, im Radio, in der Zeitung oder auf Reisen. Die will ich mit Euch teilen, während der Kaffee durchläuft. Denn neben Geschichten, Handwerk, Rechtschreibung und Grammatik gibt es noch etwas, ohne das wir Schreiberlinge nicht können: Kaffee.

Aber nun: Viel Spaß beim Lesen! Schön, dass Du da bist!

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