Ein Wohlfühlort für Gäste

Wir ziehen um!

Ich freue mich schon riesig auf unser neues Haus. Endlich haben mein Mann und ich ein gemeinsames Zuhause, das wir so gestalten können, wie es uns beiden gefällt. Und endlich werden wir auch Platz haben, um Gäste zu einem leckeren Essen, einem gemütlichen Plausch am Kamin oder über Nacht einladen zu können. Wie sehr ich mich freue, kannst Du Dir vermutlich gar nicht vorstellen.

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Der Onkel aus Amerika

Im März heiraten wir kirchlich – dann kommen auch Freunde und Familie meines Mannes aus den USA. Und gerade die Familie wollen wir natürlich ein bisschen „bespaßen“, ihnen unseren neuen Lebensmittelpunkt zeigen und Zeit mit ihnen verbringen. Da bietet sich an, dass wir ein Gästezimmer haben werden, das nicht mehr zusätzlich als Arbeitszimmer, Bügelzimmer oder sonstwas herhalten muss.

In diesen Tagen werden also Kisten gepackt, wir misten aus – meine Güte, wie viel wir doppelt haben… Und dann geht es los, wir putzen und streichen und räumen zunächst einmal die Räume ein, in denen wir schon Schränke haben. Also stehen die Küche, der Hauswirtschaftsraum und das Ankleidezimmer auf der Liste. Unser Lesezimmer folgt, sobald wir die Regale aufgebaut haben.

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Auch in der Fremde wohlfühlen

Mein Mann und ich reisen gerne und viel. Wir wissen, wie es ist, aus dem Koffer zu leben, dem Gastgeber nicht auf den Wecker fallen zu wollen und wie gut etwas Stille auch in der Ferne tut. Also versuchen wir, genau das für unsere Gäste zu schaffen:

Einen Raum, in dem sie ihre Kleidung in den Schrank hängen können, das Handy auch ohne Umstecker laden können und ein gemütliches Bett haben. In unserem Fall haben sie sogar einen Balkon und ein eigenes Bad.

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Meine besten Urlaube haben mich in Jugendherbergen oder Luxushotels geführt. Eine meiner schönsten Reisen war zu meiner besten Freundin, als sie mit meinem Patenmädchen im Wochenbett war. Wir haben uns das Bett geteilt, die Kleine geteilt und hatten bei nächtlichem Schokopudding auch auf engstem Raum eine wunderbare Zeit, die wir beide nicht missen wollen. Und doch: Ein Rückzugsort, ein eigenes Bad und Platz, um nicht immer über den noch vollen Koffer krabbeln zu müssen sind Gold wert.

Meine fünf Kleinigkeiten, die aus einem sterilen Zimmer einen Wohlfühlort zaubern:

  1. Ein gemütliches Bett mit hübscher Bettwäsche und frisch duftenden Handtüchern
  2. Eine Gardine, mit der das Zimmer wirklich verdunkelt werden kann – ich habe den Eindruck, Jetlag kommt mit den Jahren.
  3. Eine Karaffe mit Wasser und ein Glas auf dem Nachttisch
  4. Hygieneartikel im Bad (Es gibt wahrlich spannendere Mitbringsel als Shampoo, Duschgel, Zahncreme und einen Fön)
  5. Ein Stecker für USB-Kabel – gerade für Gäste aus Übersee, die nicht immer den passenden Stecker zur Hand haben

Was darf nicht fehlen, damit Du Dich auch fernab von Zuhause wohl fühlst?

 

 

 

3 Gedanken zu “Ein Wohlfühlort für Gäste

  1. Pingback: Adventskalender 2019: Ein Rückblick | Coffee to stay

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