Kreativität und Spaß

Inspiration unter Gleichgesinnten

Unter Chefredakteuren, Journalisten und Dienstleistern

Letzte Woche habe ich Tolles erlebt. Ich habe an einer Weiterbildung zum Thema Magazingestaltung teilgenommen – als Chefredakteurin eines zweisprachigen Mitarbeitermagazins nicht ganz unwichtig. Der Austausch mit anderen auf meinem Arbeitsgebiet ist mir sehr wichtig. Als Check, ob ich schon zu sehr im eigenen Saft schmore und mich bei meiner Arbeit im Kreis drehe. Um zu sehen, wie andere den Job machen. Um auch mal über Arbeitsbedingungen zu sprechen und zu vergleichen. Und um Lob und Tadel von denen zu bekommen, die es am Besten wissen. Weil sie selbst recherchieren und schreiben. „Mein“ Magazin bekam viel Lob – natürlich hat mich das riesig gefreut und natürlich gebe ich das an mein Redaktionsteam weiter.

Einer unserer Dienstleister sagte mir diese Woche, dass in unserer Zusammenarbeit immer offensichtlich sei, dass mir das Magazin und die Mitarbeiter wichtig seien. Und dass ich offenbar genau den richtigen Job habe.

Unter Bloggern

Letzte Woche bekam ich auch einige Rückmeldungen zum Blog. Mehrere Blogger schrieben mir, dass man merkt, dass mir meine Arbeit Spaß macht. Das freut mich riesig. Coffee2Stay ist jetzt acht Monate alt und wird inzwischen als Blog aber auch auf den Sozialen Plattformen wie Facebook und Instagram wahrgenommen. Der Austausch mit Lesern ist genial, so macht das Spaß. Und inzwischen fragen mich andere Blogs für Gastbeiträge an. Auch schön.

Unter Freunden

Letzte Woche habe ich eine Rede auf Französisch gehalten. Vor 300 Menschen. Zwei Premieren. Es hat riesigen Spaß gemacht, gerade weil ich seit etwa drei Jahren versuche, mein Sprachniveau beizubehalten oder noch zu verbessern. Inzwischen klappt das richtig gut – auch wenn ich Zahlen auf Französisch vermutlich immer hassen werde.

Von der Rede gab es einen Ausschnitt auf meinem privaten Facebook-Kanal. Und eine Freundin sprach mich darauf an, dass mein Französisch echt gut sei. Das macht Spaß und ist Ansporn, weiterzumachen und besser zu werden.

Was ich Dir damit sagen will?

Wenn Dir Dein Job Spaß macht, ist das nichts, wofür Du Dich schämen solltest. Genieße es. Genieße, dass Du für Dich genau das Feld gefunden hast, in dem Du gut bist. In dem Du gestalten kannst. In dem Du aufgehst. Tausche Dich aus! Genau wie ich bist auch Du in Deiner Arbeit bestimmt nicht perfekt. Hole Dir Rückmeldungen von denen, die es wissen müssen. Von Menschen in Deinem Arbeitsfeld, von Menschen, mit denen Du direkt und indirekt arbeitest. Es wird Dir gut tun. Und Du wirst immer besser werden.
Aber nun: Füße hoch. Genieße den Sonntagabend. Morgen geht es mir neuer Energie weiter.

 

 

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