Reisepläne 2018: Klassiker und Neuland

Die Oberösterreichische Bloggerin Julia von Julie en Voyage hat sich Ende 2017 ein ganz tolles Thema für ihre Blogparade ausgesucht: Reisepläne für 2018.

Ziel ist es, spannende Reiseziele und Geheimtipps zu sammeln. Und ganz ehrlich: Die Reiseplanung für das neue Jahr gehört doch sicher zu den schönsten Vorsätzen.

Die Klassiker

Auch 2018 stehen bei mir zwei Klassiker auf der „to see“-Liste. Wie jedes Jahr geht es Anfang Mai nach London. Dort besuche ich das alljährliche London-Treffen meiner internationalen Schule (in Kanada). Zu der Jahreszeit ist London besonders schön. Nicht allzu touristisch überlaufen, blauer Himmel, Sonne aber nicht zu heiß. Kurz: genau richtig. Ein toller Nebeneffekt ist, dass ich meine Mentee an meiner alten Uni besuchen kann, bevor sie ihr Auslandsjahr antritt.

Die Londoner Klassiker bei meinem Besuch im Mai 2017

Im September schließt sich der Kreis: Ich habe 15-jähriges Abitreffen in genau dieser kanadischen Schule. September ist für Ostkanada genau die richtige Reisezeit, denn da beginnt der Indian Summer und die Blattfärbung ist unbeschreiblich schön. Außerdem ist es wärmer als in Deutschland und das tut im Herbst ja auch gut. Meine Läuferseele wird beim Canada Army Run in Ottawa befriedigt. Ich muss mir nur noch über meine Distanz klar werden.

Die neuen Ziele

Aber bevor ich meine ehemaligen zweiten Heimaten besuche, entdecke ich Neuland. Ende Januar geht es für ein paar Tage nach Texas. Warum? 1) Ich wollte mal Astronautin werden. Da ist ein Besuch bei der NASA in Houston ja Ehrensache. 2) Ich habe ein unerklärliches Faible für Cowboys, Karohemden, Country Musik und Menschen die ständig „y’all“ sagen. Ich schäme mich angemessen. 3) Ich war noch nie in Texas. 4) San Antonio soll schön sein. 5) Es ist wärmer als in Deutschland.

IMG_4893

So oder so ähnlich könnte meine Reiseplanung aussehen. Allerdings werde ich unterwegs bestimmt digital fotografieren.

Heute hat sich ganz spontan ein jahrelanger Traum von mir erfüllt – ohne großes Zutun von mir. Ich fliege im März für ein paar Tage nach Israel. Das wollte ich schon vor exakt zwanzig Jahren als Teenie. Damals feierte Israel den fünfzigsten Jahrestag der Staatsgründung – hatte ich schon erwähnt, dass ich mit Geschichte als Leistungskurs sehr zufrieden war?
Jetzt wird es also wahr und ich bin schon ganz aufgeregt. Und nun suche ich die beste Schakschuka in ganz Tel Aviv…

Was habt Ihr 2018 vor? Machst Du es Dir zu Hause gemütlich? Was darf auf keinen Fall in Deinem Gepäck fehlen?

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2 Gedanken zu “Reisepläne 2018: Klassiker und Neuland

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